LASEK – Kosten sparen durch Preisvergleich

Es gibt verschiedene Methoden, mit denen Fehlsichtigkeit am Auge korrigiert werden können. Operative Korrekturen, die unter dem Oberbegriff refraktive Chirurgie zusammengefasst werden, können optische Sehhilfen wie Brillen oder Kontaktlinsen ersetzen.

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Diese Gesundheitsinformationen wurden für Sie zusammengestellt von der Schönheitsgebot-Redaktion.

Allgemeine Informationen

AugenlasernSeit Beginn des 20. Jahrhunderts werden chirurgische Verfahren zur Modellierung der Hornhaut eingesetzt. Dabei wird die Gesamtbrechkraft des Auges so angepasst, dass wieder ein scharfes Sehen möglich ist.

Es kommen unterschiedliche Methoden zum Einsatz: Künstliche Linsen (Intraokularlinsen) oder verschiedene Laserverfahren. Die Laserverfahren verändern die optischen Brechungseigenschaften der Linse, indem Hornhautschichten abgetragen werden. Heute haben ungefähr 0,2 % aller Deutschen eine Fehlsichtigkeit mit einer Laseroperation behandeln lassen.

Behandlungsablauf

Funktion Das LASEK-Verfahren (Laser-epitheliale Keratomileusis) dient zur Modellierung der Hornhautoberfläche des Auges. Die menschliche Hornhaut besteht aus mehreren Schichten. Die oberste Schicht, das Epithel, wird mit Alkohol angelöst und im zentralen Hornhautbereich zur Seite geschoben. Nach der Operation wird diese Epithelschicht als natürlicher Wundverband genutzt und wieder über die behandelte Hornhaut geschoben. Die Korrektur der Sehschärfe erfolgt mit einem Laser (meist mit einem sogenannten Excimerlaser, der elektromagnetische Strahlung im ultravioletten Wellenlängenbereich erzeugt). Die Energie des Lasers ist so eingestellt, dass die behandelte Hornhautschicht abgetragen wird, ohne dass das umliegende Gewebe geschädigt wird. Den Vorgang des Gewebeabtrags nennt man Photoablation. Computergesteuerte Systeme gewährleisten eine präzise Definition der Menge an Gewebe, die entfernt wird.

Chancen und Risiken

Vor- und Nachteile Die Behandlung erfolgt computergesteuert und wird per Mikroskop und Monitor kontrolliert, sodass eine sehr exakte Korrektur möglich ist. Jedoch bestehen wie bei jedem operativen Eingriff gewisse Risiken. Da in den oberen Schichten der Hornhaut gearbeitet wird, die schmerzempfindlich sind, kann es während der ersten Tage nach der Operation zu Schmerzen kommen. In sehr seltenen Fällen führt das Abtragen von Gewebe zu einer strukturellen Schwächung der Hornhaut, die sich durch den Augeninnendruck vorwölben kann (Keratektasie). Es kann nach der Operation zu Einschränkungen des Dämmerungs- und Nachtsehens kommen. Unter Umständen ist auch nach der Behandlung noch der Einsatz einer Sehhilfe (Brille, Kontaktlinse) nötig, dann aber meist mit geringerer Stärke. Da oberflächlich gearbeitet wird, treten Infektionen am Auge nach einer LASEK-Behandlung nur sehr selten auf. Die volle Sehstärke wird nach der Operation erst bei vollständiger Abheilung erreicht (nach einigen Wochen). Der maximale Bereich, in dem Fehlsichtigkeit durch das LASEK-Verfahren korrigiert werden kann, liegt bei +4 Dioptrien (Weitsichtigkeit) bis -8 Dioptrien (Kurzsichtigkeit), ein Astigmatismus bis zu 5 Dioptrien kann korrigiert werden.

Die Behandlungsmethoden bei medizinischen Eingriffen, vor allem bei Schönheitsoperationen, unterscheiden sich von Arzt zu Arzt, so dass Ihre Schönheitsoperation von den Angaben, die Sie auf SchönheitsGebot finden, abweichen kann. Die Darstellung der Behandlungen (Schönheits-Ops, Zahnbehandlungen und Augenlaser-Behandlungen) ist lediglich als erster Einblick in mögliche Behandlungsmethoden zu verstehen. Bitte konsultieren Sie in Fragen der Gesundheit abschließend grundsätzlich Ihren Arzt.