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GesäßstraffungEine Gesäßstraffung ist sinnvoll, wenn altersbedingt die Haut ihre Elastizität verliert. Hierbei können sich Hautüberschüsse bilden, die weder durch eine Diät noch durch Sport verschwinden. Besonders auffällig werden diese Hautüberschüsse nach einer starken Gewichtsreduktion. Deshalb kann es sein, dass man nach dem Abnehmen großen Gewichts eine Gesäßstraffung fällig wird. Ist noch genügend elastische Haut vorhanden, reicht allerdings eine Fettabsaugung, weil sich die Haut anschließend von selbst zurückbildet und strafft. Die Gesäßstraffung wird auch oft zusammen mit dem Fettabsaugen durchgeführt. Ablauf der GesäßstraffungVor der Gesäßstraffung wird aus hygienischen Gründen für 1-2 Tage ein Blasenkatheter gelegt. Bei der Entfernung von Falten oder erschlafftem Gewebe am Gesäß verlaufen die Hautschnitte von der Außenseite der Gesäßfalte nach vorn in die Leiste. Hier verlaufen später auch die Narben der Gesäßstraffung. In die Wunden eingelegte Drainageschläuche lassen nach der Gesäßstraffung das Wundsekret abfließen - einige Tage nach der Operation werden diese entfernt. Unmittelbar nach der Gesäßstraffung wird ein Kompressionsverband angelegt. Rechnen Sie für die Gesäßstraffung mit einem Klinikaufenthalt von mind. 1-2 Tagen. Die Voruntersuchungen für die Gesäßstraffung können in der Klinik oder von Ihrem Hausarzt durchgeführt werden. Narkose-Art: Vollnarkose, selten Teilanästhesie Nachbehandlung: 2-3 Wochen Genesungszeit, nach 1-3 Tagen Entfernung der Drainagen, nach 2-3 Wochen Fädenziehen, 6-8 Wochen Tragen der Kompressionsbandage, 2 Monate keine körperliche Anstrengung, 6 Monate keine direkte Sonnenbestrahlung Die Methoden der Gesäßstraffung können sich von Arzt zu Arzt unterscheiden, so dass eine Schönheitsoperation von diesen Angaben abweichen kann. Die Darstellung der Gesäßstraffung ist als erster Einblick in mögliche Behandlungsmethoden zu verstehen.
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