Infos zum Ablauf und für Preise bei einer Besenreiser-Verödung
Bei den so genannten Besenreisern handelt es sich um dünne Venen, welche meist fächerförmig rötlich bis bläulich durch die Haut schimmern. Besenreiser entstehen durch einen erhöhten Blutdruck in solchen feinen Äderchen, welche sich dadurch über die Zeit erweitern. In den wenigsten Fällen entstehen Besenreiser krankheitsbedingt, womit diese in den meisten Fällen ein kosmetisches Problem darstellen.
Besenreiser treten sowohl bei Männern als auch bei Frauen auf, wenngleich Frauen davon häufiger betroffen sind.
Kosten einer Besenreiser-Verödung
Die Kosten und Preise für eine Besenreiser-Verödung hängen zum größten Teil davon ab, wie groß das zu behandelnde Körpergebiet ist. Das heißt, dass die Kosten für eine Besenreiser-Verödung umso höher werden, je mehr Besenreiser behandelt werden sollen. Im Wesentlichen setzt sich der Preis für eine Besenreiser-Verödung aus den Kosten für das Beratungsgespräch, für das Behandlungszimmer, für den behandelnden Arzt und die Nachsorge zusammen.
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Die Kosten für eine Besenreiser-Verödung unterscheiden sich zum Teil deutlich. Für Sie als Patienten ist es daher ratsam, vor der Behandlung die Preise und Angebote verschiedener Ärzte zu vergleichen.
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Ablauf der Besenreiser-Verödung
Um die Besenreiser zu veröden, spritzt der behandelnde Arzt ein spezielles Verödungsmittel in die jeweiligen Venen. Das führt dazu, dass sich diese verschließen und somit nicht mehr zu sehen sind. Um jeweils einen Besenreiser zu veröden, wird jeweils ein Einstich benötigt. Der Einstich an sich ist aufgrund der sehr dünnen Nadel meist schmerzfrei. Die Injektion dagegen kann einen leicht brennenden Schmerz auslösen.