Brücken als Zahnersatz – Kosten & Preisvergleiche

Lücken im Gebiss sind nicht nur optisch unschön, sondern beeinträchtigen die Kaufunktion und können beim Sprechen stören. Zudem kann es zu einer Fehlbelastung oder Verschiebung der Nachbarzähne kommen. Brücken eignen sich dazu, um solche Lücken stabil und dauerhaft zu schließen.

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Diese Gesundheitsinformationen wurden für Sie zusammengestellt von der Schönheitsgebot-Redaktion.

Was ist das und wie funktioniert das?

FunktionUm eine Brücke im Gebiss zu verankern, müssen auf beiden Seiten der Zahnlücke feste Zähne vorhanden sein. Diese werden abgeschliffen und überkront, um an diesen sogenannten Pfeilerzähnen die Brücke zu befestigen. Sie verbleibt fest im Gebiss und wird beim Zähneputzen einfach mitgereinigt wie die eigenen Zähne.

Der Brückenkörper besteht aus einem bis maximal drei oder vier künstlichen Zähnen, die die Lücke ausfüllen und mit einer Keramikverblendung optisch so angepasst werden können, dass sie sehr natürlich wirken und optimal zum restlichen Gebiss passen. Je nach Art der Befestigung an den überkronten Pfeilerzähnen spricht man von Klammerbrücken, Teleskopbrücken oder Geschiebebrücken. Eine einspannige Brücke schließt eine einzelne, zusammenhänge Zahnlücke, während mehrspannige Brücken in der Mitte auf einem weiteren Stützzahn aufsitzen.

Vor- und Nachteile

Vor- und NachteileDer Hauptnachteil einer Brücke liegt darin, dass Nachbarzähne abgeschliffen werden müssen und dadurch gesunde Zahnsubstanz geopfert werden muss, um die Brücke fest zu verankern. Dafür bieten Brücken auch zahlreiche Vorteile: In den meisten Fällen wird die Kaufunktion wieder völlig hergestellt. Eine Zahnbrücke bleibt in der Regel über zehn oder mehr Jahre stabil, wenn man auf eine gute Pflege achtet und besondere Belastungen wie Zähneknirschen oder sehr harte Lebensmittel vermieden werden. Zudem ist im Gegensatz zu Implantaten kein chirurgischer Eingriff notwendig.

Brücke oder Implantat?

Ob sich zum Auffüllen einer Zahnlücke eine Brücke oder ein Implantat besser eignet, hängt von mehreren Faktoren ab. Der Zahnarzt wird den Zustand der Nachbarzähne und des Kieferknochens überprüfen, um zu entscheiden, ob im Einzelfall beide Methoden machbar und geeignet sind. Sind links und rechts Nachbarzähne vorhanden und ist die Lücke nicht größer als drei (maximal vier) Zähne, dann kommt eine Brücke grundsätzlich in Frage. Wenn der Kieferknochen normal ausgebildet ist, bieten Implantate jedoch gute Alternativen zu Brücken, da eine Schädigung gesunder Zähne vermieden wird, die bei einer Brücke unumgänglich ist.

Implantate bieten einen weiteren Vorteil: Im gesunden Kiefer wird der Knochenaufbau durch den Druck, den Zähne über ihr Verankerungssystem ausüben, angeregt. Deshalb kann es im Bereich von Brücken langfristig zu Rückbildungen des Kieferknochens kommen, während bei Implantaten durch die Verankerung im Knochen solche Probleme nicht entstehen. Lehnt ein Patient jedoch eine invasive, chirurgische Behandlung ab oder ist diese aus bestimmten Gründen nicht möglich, dann ist ein Implantat ungeeignet.

Außerdem sind Implantate im Vergleich zu einfachen Standardbrücken mit höheren Kosten verbunden.

Optisch bieten beide Methoden ein vergleichbar gutes Ergebnis und sind im Normalfall nicht von gesunden Zähnen zu unterscheiden. Eine ausführliche Beratung beim Zahnarzt hilft, sich für die optimal geeignete Methode zu entscheiden.

Wie viel kostet eine Zahnbrücke?

KostenersparnisDer Preis einer Zahnbrücke hängt stark von den verwendeten Materialien, der Art der Brücke (Klammerbrücke, Teleskopbrücke) und der Größe und Lage der überbrückten Zahnlücke ab. Jede Brücke ist eine Maßfertigung, deshalb können die Kosten individuell sehr stark variieren.
Generell zahlt die gesetzliche Krankenkasse nur einen festen Zuschuss, dessen Höhe sich nach den Kosten einer festgelegten Standard-Therapie (der sogenannten Regelversorgung) richtet. Die lückenlose Führung eines Bonusheftes erhöht den Krankenkassenzuschuss um bis zu 30 Prozent.
Bei einer Brücke, die einen einzelnen fehlenden Zahn überspannt, kann man mit einem Festzuschuss zwischen 278,14 € (ohne Bonus) und 361,58 € (mit 30 Prozent Bonus) rechnen. Der Eigenanteil liegt im günstigsten Fall bei etwa 300 €, kann aber je nach Material und Brückenspanne auch weit über 1.000 € betragen.

Die Behandlungsmethoden bei medizinischen Eingriffen, vor allem bei Schönheitsoperationen, unterscheiden sich von Arzt zu Arzt, so dass Ihre Schönheitsoperation von den Angaben, die Sie auf SchönheitsGebot finden, abweichen kann. Die Darstellung der Behandlungen (Schönheits-Ops, Zahnbehandlungen und Augenlaser-Behandlungen) ist lediglich als erster Einblick in mögliche Behandlungsmethoden zu verstehen. Bitte konsultieren Sie in Fragen der Gesundheit abschließend grundsätzlich Ihren Arzt.